Infos zum Rauhnachtsblog

26.11.2017

Wow! Mein Rauhnachtsangebot hat ja eingeschlagen wie eine Bombe und ich habe zahlreiche Emails erhalten, in denen mir viele Fragen gestellt worden sind. Darüber habe ich mich riesig gefreut! Da sich einige Fragen wiederholt haben, habe ich beschlossen Euch hier noch ein paar weitergehende Informationen zuzusenden:

1.) sehr viele Anfragen drehten sich um Facebook. Keine Ahnung warum, aber offenkundig ist diese Plattform inzwischen für die einen ein ‚Muss‘ und für die anderen ein ‚No-Go‘.
Um an meinem Angebot Teil zu nehmen benötigt ihr KEINEN FACEBOOK ACCOUNT! Ihr benötigt nur eine Email-Anschrift. Ihr erhaltet, so Ihr Euch angemeldet habt, im Dezember eine Einladung in meinen Blog, der Ihr folgen könnt. Zur Sicherheit müsst Ihr ein persönliches Passwort kreieren und schon kann es los gehen. Der Blog ist für Euch sichtbar, meine Beiträge beginnen dann am 21. Dezember.

2.) Einige fragten mich was die Rauhnächte eigentlich sind: Macht mit, dann werdet Ihr es erfahren!

3.) Ist der Blog ein Onlinekurs, an dem ich Teil nehmen muß? Du musst gar nichts! Du selbst entscheidest ob Du nur mit liest, ob Du Dich am Austausch beteiligst oder ob Du die Hinweise und Übungen, die im Laufe der Zeit kommen werden, auch machst. Ihr werdet viele Informationen und Anregungen erhalten, ein Großteil der Übungen, die ich Euch anbiete, könnt Ihr selbst ausprobieren und auch mit in das neue Jahr nehmen, sie sind nicht auf die Zeit der Rauhnächte beschränkt.

4.) Kann ich die Teilnahme am Rauhnachtsblog auch zu Weihnachten/Nikolaus/Jul verschenken? Selbstverständlich, wenn die beschenkte Person Dir eine Email Adresse zur Verfügung stellt. Falls Du den Rauhnachtsblog verschenken möchtest, so schreib mir doch eine Email an: Curtis.Nike(at)arcor.de.

5.) Mein Preis für den Blogzugang: Warum ‚Zwischen 15 € und 50 € nach Selbsteinschätzung? Was bekomme ich für 15 €? Was für 50 €?‘ Antwort: Das Selbe! Ich möchte, dass denjenigen unter Euch, die vielleicht auf Arbeitslosengeld oder soziale Unterstützung angewiesen sind, auch die Möglichkeit haben an dem Blog Teil zu nehmen. Um zu vermeiden, dass Anfragen nach ‚Nachlass‘ auf meinen Festpreis kommen gebe ich Euch eine Preisspanne an. Ihr zahlt nach Euren Möglichkeiten und schätzt Euch selbst ein, ich werde selbstverständlich nicht nachfragen wie Eure Einkommensverhältnisse sind. Ihr selbst wisst am besten, was ihr habt und was ihr geben könnt.
Eine Anfrage kam, was ich denn ’normal‘ als Preis zum Lesen des Blogs veranschlagen würde. Meine Antwort: 25 €. Wer mehr zahlt unterstützt damit, dass ich auch in Zukunft die Möglichkeit anbieten kann eine Preisspanne anzubieten, die allen die Teilnahme ermöglicht. Übrigens: Ein Teil der Einnahmen wird am Ende der Rauhnächte gespendet, wofür, dies werdet Ihr dann noch erfahren.

6.) Wird der Rauhnachtsblog auch wirklich statt finden? Ja!

Und nun los, meldet Euch an, ich freue mich darauf die Wilde Jagd (was das genau ist, wird auch im Blog geklärt) mit Euch zu verbringen.

 

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Einladung in die kommenden Rauhnächte

22.11.2017

In eineinhalb Wochen ist der erste Advent und erstaunt schaue ich auf, drehe mich um und bemerke: Schon wieder ist ein Jahr fast vergangen. Heute in einem Monat liegt hinter uns bereits die erste Rauhnacht und läutet die Weihnachtszeit ein.

Die Rauhnächte, die Zeit zwischen den Jahren, sind eine ganz besondere Zeit. Es ist die Zeit der inneren Einkehr und zugleich die Zeit der Familie. In dieser Phase sind die Schleier zwischen den Welten besonders dünn, Wahrsagerei, Zukunftsprognosen und Kartendeuten haben Hochkonjunktur.
Doch für viele Menschen artet diese Phase des Jahres in reinen Streß aus: Weihnachten, schweres Essen, zu viel Süßes, Besuche, Pläne schmieden, Silvesterparties,  Alkohol…

In meiner Arbeit werde ich immer wieder nach den Rauhnächten, ihrer Bedeutung und den Riten und Gewohnheiten, die mit ihnen in Verbindung stehen, gefragt. Schon seit einigen Jahren liebäugel ich mit einer Publikation zum Thema und es haben sich allerlei Texte, Geschichten und Gedichte bei mir angesammelt. Dies brachte mich auf den Gedanken Euch in diesem Jahr einen geschlossenen Rauhnachtsblog anzubieten, zu dem Ihr Euch exklusiv anmelden könnt. In der Zeit vom 21.12.2017 bis zum 05.01.2018 erhaltet Ihr hier täglich Information, Anregungen und magische Hinweise für das eigene Wirken, Ihr werdet die Möglichkeit haben Fragen zu stellen, Anregungen zu geben und einzutauchen in die Magie der Rauhnächte. Geschichten, Gedichte, Informationen und konkrete magische Übungen begleiten Euch durch die dunkle Zeit. Hierbei ist es Euch selbst überlassen, ob ihr den Blog nur lest und darin eintaucht, oder ob ihr konkret die Ansätze und Tipps, die gegeben werden, in Euer Leben integriert.
Der Rauhnachtsblog wird ein verborgener Blog sein nur für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an diesem Projekt.

Ich biete das Projekt allen interessierten Menschen – Hexen und Muggeln – an. Für die Teilnahme an dem Blog erbitte ich einen Betrag zwischen 15 € und 50 € – je nach Deinen persönlichen Mitteln. Ich erbitte Eure Anmeldung bis zum 15.12.2017. Ihr erhaltet dann von mir eine Email, mit allen weiteren Informationen (Zahlungsmodalitäten, Link zum Blog etc.)

Ich freue mich auf Euch!

 

 

Hexenkalender 2018

19.11.2017

Was hat der Wind mit zugetragen? Herbstlaub? Blätter?

Der Wind fährt durch das letzte Herbstlaub und wirbelt es auf. Ich ziehe die Mütze tief ins Gesicht, von Osten her schneidet die kalte Luft in die Haut. Von einem Tag auf den anderen ist der Herbst älter geworden und der Wind riecht nach dem kommenden Winter. In nur wenig mehr als einem Mondumlauf ist die Wintersonnenwende. Spürbar wird es kälter, das Bedürfnis sich daheim einzuigeln wird stärker. 

Als ich durch die Nacht vom Kino und Essen nach Hause gehe schlage ich den Kragen meines Mantels hoch. Eiseskälte umgibt mich, die Laternen spenden Licht in der Finsternis und ich bin froh mein Haus zu erreichen, schließe die Haustüre auf, stapfe die Treppenstufen nach oben. Schon der Hausflur ist angenehm warm und als ich meine Wohnungstür erreiche stocke ich, ehe ich aufschließe. Auf meiner Fußmatte liegt etwas. Hermes, Gott der Kommunikation, hat es vorbei gebracht, es mit dem Wind her getragen. Ich ahne was es ist und spüre wie Vorfreude in mir aufsteigt. Rasch bücke ich mich, nehme das kleine Paket auf, gehe in die Wohnung und trotz der späten Stunde und der Tatsache, dass Hexenkater Iggy schon im Bett liegt, kann ich die Packung unmöglich bis morgen liegen lassen…

Der Hexenkalender 2018 steht unter dem Motto ‚Luft‘.

Der Hexenkalender 2018 ist da! Mit dem Wind weht mir der Hexenkalender ins Haus, ein letztes Mal begleitet der Hexenkalender aus dem Hause Zauberfrau mich unter dem Motto eines Elementes, nämlich der Luft. Mit dem nunmehr fünften Hexenkalender (Mitte-Erde-Wasser-Feuer und nun Luft) beginnt der Tanz der Feen. Schmetterlinge flattern, Bienen summen, Luftdrachen spielen im Herbstlaub, Magie wirkt; Käfer krabbeln, Federn fliegen, Luftschiffe erheben sich in ungeahnte Höhen; Freya legt das Falkengewand um, Hermes überbringt Botschaften, Wodan stürmt durch die Rauhnächte, Hexen rasen durch die Lüfte. Es geht um Atem, es geht um Düfte, es geht um Klarheit, es geht um Gedanken. Klänge schwingen, Herzen singen, eine kühle Brise bringt Erkenntnisse. 

Durch die Lüfte kommt Hermes, der griechische Bote. Vielleicht begegnest Du ihm in Deinem Kalender?

Ich blätter durch die Seiten, lasse mich von den unentgeltlich mitwirkenden Künstler-Hexen verzaubern, Feen laufen Schlittschuh, Schneeflocken wirbeln mit entgegen, schillernde Libellenflügel entführen die Gedanken. Vögel zwitschern, eine Eule ruft und ein kleiner Dschinn tanzt über das Papier. Wieder einmal vermag der Hexenkalender zu verzaubern, mit Tusche, mit Feder, mit Zauberstab wurde gewirkt, digitale Kunst verbindet sich mit Bleistift; Clipart verschmilzt mit schwungvollen Entwürfen. Ballons steigen auf, ebenso die Müdigkeit in mir. Fast habe ich es vergessen: es ist mitten in der Nacht! Vorhin war ich noch mit einer Mithexe im Kino und danach essen. Jetzt freue ich mich über meinen neuen Hexenkalender. Endlich ist er da! Den gebe ich nicht mehr her. Glücklich schlüpfe ich in mein Bett, vorgewärmt von meinem Kater.
Und wenn auch Du jetzt so eine Freude erleben möchtest, einen Hexenkalender haben möchtest, so solltest Du schnell zuschlagen, denn erfahrungsgemäß ist dieses zauberhafte Werk stets recht schnell vergriffen. In diesem Jahr ist er auch über einen einschlägigen Internetanbieter zu erhalten.

Lasst Euch verzaubern!

Wirkkraft der Magie

13.11.2017

Heute vor einem Jahr wurde ein ganz besonderer Zauber gewoben. Gemeinschaftlich haben Hexen aus dem ganzen deutschsprachigen Raum einen Zauber gewoben, um Geld, Reichtum und Wohlstand für das Haus  Sternschnuppe zu bewirken. Für diese magische Hexenschule sah es vor einem Jahr nicht gut aus: Es drohte die Schließung. Nun, nach einem Jahr, ist es an der Zeit ein Resumee zu ziehen, und dieses fällt rundum gut aus: Die Sternschnuppe ist nicht nur noch an ihrem Ort und ist weiterhin eine Mysterienschule, sondern sie wird uns erhalten bleiben! Die ersten Termine für 2018 sind bereits im Kalender ersichtlich!

Jeder Cent hat seinen Wert. Kupfercents sind tatsächlich einen Cent wert.

Aber der Zauber war so angelegt, dass wir auch untereinander Reichtum, Geldfluß und Wohlstand verschenkten. Nun, ein Jahr später, ist es ein guter Zeitpunkt zurück zu schauen, was durch die Magie bewirkt wurde. Der Zauber wurde gewoben, er wurde los gelassen und nun können wir ihn uns noch einmal vergegenwärtigen: Warst Du damals mit dabei? Wie hat es sich angefühlt? Wie manifestierte der Zauber sich in Deinem Leben?

Für mich hat sich viel getan, sehr viel Positives, vor allem auf der beruflichen Ebene. Dies führt bei mir zu mehr Stabilität und finanzieller Sicherheit, was ich sehr schätze. Auch haben sich neue Tore geöffnet, die nicht nur durchschritten werden wollen, sondern auch ausgebaut werden wollen.

Magie ist einfach wunderbar. Und das magische Wirken heute vor einem Jahr war ausserordentlich besonders. Heute denke ich gerne daran zurück und danke noch einmal allen mitwirkenden Kräften! 

Es ist nicht alles Gold was glänzt. Doch immerhin schmeckt Schokoladengeld gut und ist zuweilen auch magisch von Nutzen.

Ein Stück Winkelgasse in Berlin

09.11.2017

Hochwertige, handgefertigte Zauberstäbe – jeder ein Einzelstück – gibt es in der Hexenstube.

Kalt ist es geworden. Nachts sind die Temperaturen hier in Berlin zuweilen nahe am Gefrierpunkt. Der Winter naht in großen Schritten. Und mit dem nahenden Winter kommt auch die Zeit, in der man sich zum einen gemütlich zu Hause einmummeln möchte und man zum anderen schon an die bevorstehende Julzeit, die Rauhnächte und Weihnachten denkt. Für mich gehört zu dieser Jahreszeit auch Elfenwein, heißer Met, Kerzenschein, Räucherungen, Kreativität und magisches Wirken. Und um sich entsprechend einzudecken lohnt sich ein Ausflug nach Berlin-Spandau, denn hier findet sich in der Falkenhagener Straße 53 – neben dem einschlägigen Pub ‚Hexenkessel‘ – Phoebes Hexenstube, die Anschrift für Met, Ritualbedarf, Zauberstäbe und einfach alles, was das Hexenherz begehrt. Ausserdem trifft man hier in der Regel immer Menschen an, die sich Zeit und Muse für einen Plausch nehmen.

Niffler hinter Sicherheitsscheibe, mitten in seinem Raubzug geschockzaubert. Keine Sorge! Es bleibt nicht in diesem Zustand, sondern verbringt die meiste Zeit in seiner natürlichen Umgebung in artgerechter Haltung! Davon habe ich mich persönlich überzeugt!

Um sicher zu gehen, dass der hauseigene Niffler auch garantiert unter einem effektiven Lähmungszauber steckte (schließlich hatte ich keine Lust Geld- und Schmucklos nach Hause zu kommen), meldete ich mich und meinen Neffen im Vorfeld an. Und so wurden wir nicht nur erwartet, sondern auch noch mit frischen Kaffee und einem Halloween-Naschkorb begrüßt. Allein dieser freundliche Empfang und die anschließenden Gespräche waren die Reise schon wert!

Phoebes Hexenstube ist ein kleiner, aber feiner Laden, der in keiner Weise mit den gängigen Muggel-Esoterikläden zu vergleichen ist. Fast alle angebotenen Waren sind handgefertigt von Hexen und Magiern, von den Zauberstäben, über rituellen Kopfschmuck hin zu Göttinnenfiguren und Altarzubehör. Ja, es gibt hier sogar für die moderne Hexe von heute Hüllen für das Mobiltelefon, welche handgehäckelt sind, hergestellt von einer weisen Frau. Diese Stube ist so besonders wie jedes einzelne Stück, welches hier angeboten wird.

Während ich meinen Kaffee genieße und mein Neffe Zauberstäbe ausprobiert, erfahre ich, dass es diesen kleinen, aber feinen Laden bereits seit 2014 gibt. Zuvor war die Hexenstube ein reiner Online-Laden. Ursprünglich war Bianca, die Eigentümerin, mit einem kleinen Designlabel selbständig tätig. Unter anderem nähte sie Taschen. Doch es schlichen sich immer mehr keltische Muster in ihre Arbeit und nach und nach wurde klar: Da bahnte sich etwas neues an! Und so entstand die Hexenstube, die heute Anlaufstelle für Hexen, Magier und magische Kreaturen im weiteren Umfeld sind. Unvoreingenommen alle Besucher, die im Stande sind sich an die Umgangsformen zu halten, sind willkommen: Schamanen, Freifliegende, Lernende ebenso wie Fortgeschrittene, Todesser ebenso wie Muggelstämmige und auch für Werwölfe gibt es immer ein Plätzchen (bei Vollmond allerdings aus nachvollziehbaren Gründen nur bei vorheriger Einnahme des Wolfsbanntranks!).

Ob Zauberflaschen, Beutel oder Handhüllen – die meisten Artikel hier sind in liebevoller Handarbeit von Hexen hergestellt worden.

Phoebes Hexenstube ist immer einen Besuch wert. Jedes Stück, welches hier erworben werden kann, hat eine eigene Geschichte, welche Bianca auch gerne teilt. Wer also wissen möchte, was es mit Ratatösks Kumpel Hansi auf sich hat oder wie es Atos dem Widder ergangen ist und wieso er nun im Hexenladen rumhängt, der mag Bianca doch einfach einmal besuchen und ihren Ausführungen lauschen. Ich empfehle beim Besuch das GoldenDark Bier zu probieren. Dieses Schwarzbier mit Honig kostet 2,50 € und in der Regel kann man es vor Ort auch gekühlt erwerben. Natürlich ist es auch möglich bei einer Flasche Met den Geschichten zu lauschen oder sich auf Entdeckungstour durch die Regale zu begeben.

Phoebes Hexenstube ist Dienstags und Freitags von 15.00 bis 20.00 Uhr geöffnet.
Es ist auch möglich ausserhalb dieser Zeiten einen Termin zu vereinbaren, eine Email an Bianca genügt:

bianca.wertheimer(at)phoebes-hexenstube.net

Schön, dass es so zauberhafte Orte in Berlin gibt ❤

Zauberhafte Kerzen für den Altar.