Archiv der Kategorie: Reisen

Heute schlagen die Hexen im Harz ein…

16.05.2018

Am Thorstag, einem Feiertag, bin ich angekommen im Harz in meiner Reclaiming-Hexengemeinschaft. Trotz der anstrengenden Fahrt, die mich sehr erschöpft hat, springt mir das Herz und ich freue mich sehr endlich wieder Schwestern und Brüder zu treffen, die ich zum Teil sehr lange nicht mehr gesehen habe. Wir haben uns für unser Treffen ein Naturfreundehaus ausgewählt, dass sehr schön gelegen ist und unsere Organisationshexen haben dafür gesorgt, dass wir uns gleich willkommen fühlen. Die Zimmertüren sind mit Namensschildern und den Symbolen unserer jeweiligen Hexengemeinschaft oder mit Hexensymbolen geschmückt, die sanitären Anlagen sind – wie es im Reclaiming in den USA üblich ist – unisex. Man sollte meinen, dass dies nicht von besonderem Belang ist, aber ich erwähne es schon einmal, weil es in einem späteren Beitrag noch eine Rolle spielen soll. 

Schmuck, Aufnäher, Zauberhaftes – dies findet man in der Aussenstelle der Winkelgasse: Hier ein Ausschnitt des Standes einer Holunderschwan Hexe

Den ganzen Nachmittag über bis in den Abend hinein werden nach und nach die Hexen aus dem deutschsprachigen Raum eintreffen. Die Veranstaltung startet am Abend offiziell mit einem ersten, gemeinsamen Abendessen und setzt sich in den späteren Stunden mit einem Gemeinschaftsritual, auf das ich mich schon sehr freue, fort. Doch bis dahin ist noch einiges an Zeit und ich kann mich derweil einer meiner Lieblingsbeschäftigungen zuwenden: Standaufbau. Ich liebe es meinen Zauberstand auszupacken und zu dekorieren. Das Vorbereiten und Aufbauen meiner magischen Arbeiten ist mir viel wichtiger als der spätere Verkauf. Dadurch habe ich das erstaunliche Talent an den Ständen meiner Kollegen oftmals mehr Verkäufe zu erzielen als bei mir selbst – weil ich an meinem Stand so selten anzutreffen bin. Vielleicht sollte ich mein Geschäftsmodell überdenken 😉 . Wie dem auch sei: Schon seit Wochen bin ich dabei neue und gewohnte Zaubereien vorzubereiten: Pins mit magischen Motiven, bunte, runde Broschen, Umschläge mit Zauberpulvern, magische  Phiolen mit Zaubersalzen, Aufkleber für das Buch der Schatten, zauberhafte Postkarten und natürlich Kerzen, Kerzen, Kerzen. Und so freue ich mich besonders, dass eine der Holunderschwäne meine ‚Aufbaubegeisterung‘ teilt und wir gemeinsam abdriften in das Gestalten der Aussenstelle der Winkelgasse. Es macht so viel Spaß! Und während wir versunken sind in unser Wirken entsteht ein magischer Büchertisch, eine Pflanzentauschbörse und dann kommt auch noch die wunderbare Pearl mit ihrem Zauberwurzelwerk dazu! Leute ganz ehrlich: Bei dem Angebot kann man sich den kostspieligen Ausflug in die Londoner Winkelgasse fast sparen.

Mein kleiner, magischer Stand. Man beachte den Zeitumkehrer (rechts neben der Lokikerze), der von der Holunderschwan-Hexe mitgebracht wurde und sehr oft im Einsatz war.

Für mich ist das Aufbauen und Dekorieren des Standes auch ein Teil ‚Ankommen‘ und so komme ich in aller Ruhe im Harz an und freue mich wenig später darüber meinen lieben Zaunköniginnen, die mit einem zweiten, umfassenderen Fahrzeug aus Berlin angereist sind, in die Arme zu laufen. Fünf von uns Zaunköniginnen werden hier mit dabei sein, wobei eine erst morgen anreist, und sogleich nehmen auch die Ankömmlinge ihre Betten in Beschlag und unsere hoch motivierte Freundin der Walrosse beginnt auch gleich einen Zimmeraltar zu gestalten.

Der Zimmeraltar der Zaunköniginnen. So bunt wie wir!

Ihr merkt es an allen Ecken und Winkeln: die Hexen sind im Harz eingeschlagen… und morgen kommen die Muggel… Aber dies ist eine andere Geschichte und sie soll morgen erzählt werden. 

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Thors Willkommen

15.05.2018

Der Himmel verdunkelt sich und mit einem Mal zuckt ein heller Blitz vor mir aus den Wolken nach unten. Laut beginne ich zu jubeln, „Thoooor!“ rufe ich und im gleichen Moment prasselt der Regen nieder. Ich seufze und bin wirklich, wirklich froh. Seit fast drei Stunden bin ich unterwegs von Berlin in Richtung Harz. Da ich meinen Hexen-Verkaufsstand dabei habe, habe ich den Besen zu Hause gelassen und bin statt dessen als smarte Hexe unterwegs. Was ich vor meiner Fahrt nicht wußte: Die smarte Klimaanlage läuft nicht so wie sie sollte, so sitze ich bei sommerlichen Temperaturen recht mollig in meinem Gefährt. Doch nun weht eine kühle Brise durch meine Lüftung, die Scheibenwischer arbeiten gewissenhaft und ich atme durch. Thor sei Dank! Es ist ja schließlich auch sein Tag… Donnerstag.

It’s a real fine way to start

Ich bin auf dem Weg zum Löwenzahntreffen der Reclaiming-Gemeinschaft. Hier treffen sich Hexen aus dem deutschsprachigen Raum, um sich auszutauschen und zu diskutieren. Das Erlebte und die Inspirationen, die wir hier bekommen tragen wir dann – nun zur Pusteblume geworden – zurück nach Hause in unsere Gemeinschaften und zu unseren Freunden, wo sich die Gedanken weiter vermehren. Seit Wochen und Monaten freue ich mich auf dieses Ereignis und bin aufgeregt. Da ich früh morgens los gefahren bin und eine entsprechend weite Anreise habe plane ich vor dem Event ein Treffen mit zwei wunderbaren Menschen. Zusammen mit Peti Songcatcher und Duke Meyer steht ein Besuch beim Italiener an. Wie besser als mit einem guten Mahl könnte man ein solches Hexentreffen beginnen? Und weil Thor nicht nur der Freund der Menschen, sondern auch unser Freund ist, reist er nach kurzem Getöse weiter – vermutlich nach Utgard, um dort einen drauf zu machen. Und schon zeigt Sunna wieder ihr strahlendes Gesicht und wenig später sitzen wir in Bad Harzburg über einem rauschenden Bach in der Pizzeria Firenze bei wirklich sehr gutem Essen in angenehmer Atmosphäre und genießen unserer aller Gegenwart nach der langen Anfahrt mit Auto oder Bahn. Die Anstrengungen der langen Autofahrt fallen von mir ab, das Familientreffen kann beginnen!

Vom Firenze aus sind es noch einmal etwa 25 bis 30 Minuten Autofahrt zu unserem Hexentreffen. Wir machen uns also nach guter Speise und gutem Trank auf den Weg zu unseren Fahrzeugen und brechen wieder auf zum Endspurt. Während ich, smart wie ich bin, über die Straßen tuckere verlieren ich Peti und Duke aus den Augen. Sie machen noch einen Abstecher in eine Tankstelle, wie ich später erfahre. Doch da ich eine bequeme Veranlagung habe lasse ich mich entspannt von meinem Navi führen. Die Gegend, durch die ich fahre, ist schön und läd zum wandern ein. Irgendwann biege ich von der Hauptstraße in eine kaum befahrene Nebenstraße ab, Wanderer und Radfahrer kommen mir entgegen. Gemütlich holpere ich weiter, es gibt kaum noch Gebäude. Am letzten, etwas zurück gelegenen Gebäude lotst mich mein Navi vorbei in einen Waldweg. Einen Moment stutze ich, fahre einige Meter, halte an. Das kann nicht sein, ich bin gleich mitten im Wald. Doch da klopft es schon an meine Fensterscheibe, das lachende Gesicht von Nymphenkuss von den Holunderschwänen taucht auf. „Du brauchst nicht in den Wald. Du bist schon da, Curtis!“

Mein Herz hüpft als ich Nymphenkuss sehe und hinter ihr tauchen weitere Holunderschwäne lachend auf. Ich bin angekommen!

Und morgen erfahrt ihr mehr von den Abenteuern einer kleinen Hexe beim Hexentreffen im Harz. Bleibt mir gewogen, ich freue mich auf euch!

Biss zum Fototermin!

30.03.2018

Fernab von den Menschen, den ganzen Tag an der Luft ohne Menschen zu hören oder zu sehen… dies ist es was ich an Irland liebe. Einer meiner Lieblingsangelplätze, die ich seit 1991 besuche, hat sich genau in diese Richtung entwickelt. Vor 20 Jahren konnte man ihn noch mit dem Auto erreichen, dann ging es noch zu Fuß und heutzutage fahren wir mit dem Boot hin. Etwa 30 Minuten dauert die Überfahrt, wenn wir einen kleinen, batteriebetriebenen Motor nehmen. Etwa dreimal so lange dauert es, wenn wir rudern – und der Wind mit spielt. Wenn wir den Tag hier draussen verbringen, dann fällt die Zivilisation, die Verstädterung und Verweichlichung des Alltags regelrecht ab. Tatsächlich kommt mir schon nach drei Tagen hier draussen das Stadtleben weit weg vor. Meine Haut verändert sich, wird rauer und ich selbst werde weniger zimperlich. Meine Hände, Fingernägel und meine Klamotten sind bald so erdig, dass erst ein ausgiebiges Bad etwas Besserung bringt. Ich liebe es nicht reden zu müssen, nur zu atmen und zu beobachten. Ich liebe das Spiel der Sonne auf dem Wasser genauso wie die dunklen Tiefen. Hier verschwimmen die Grenzen zwischen unserer Welt und der Anderswelt.

Nur mit dem Boot erreichbar, weit abseits der Wege.

An dieser Grenze zwischen den Welten liegt ein kleiner, gelber Fleck im Wasser. Plötzlich gibt es einen Ruck, der Punkt verschwindet in der Tiefe. Die Pose unserer Angel ist fort.
„Ein Biss“, rufe ich meinem Vater zu.
Hektik kommt bei uns nicht auf. Wir haben Zeit. Doch wir bemerken gleich, dass der Fisch nicht stehen bleibt oder einen Unterstand sucht, sondern sich zügig ins offene Gewässer des Sees bewegt.
„Ein Großer“, schließe ich aus seinem Verhalten und wir beschließen ihn zügig zurück zu holen.

Es ist der größte Hecht, den ich je in meinem Leben an der Angel hatte. Wir kriegen sie – es ist eine Hechtdame – an Land und wissen gleich: Sie wird weiter schwimmen, sie ist eine mächtige Dame des tiefen Sees. So bitten wir sie zur Vermessung und zum Fototermin. Sie ist sehr ruhig und gelassen, lässt alles über sich ergehen und dann setzen wir sie wieder in die kalten Fluten und sehen wie sie blitzartig in Richtung der ganz tiefen Gewässer verschwindet. 

Gewichtheben einmal anders.

Es heißt packen und abreisen. Wir laden unsere Sachen ins Auto und verabschieden uns von unseren Angelbekannten vor Ort und von unserem Gastgeber.
„Ach, ihr reist in euren Angelsachen?“ fragt ein Kollege noch zum Abschied.
„Ja, na klar, dann brauchen wir die Sachen ja nicht als Gepäck zu bezahlen“, so ist unsere umwerfende Logik. Und während der Rückfahrt nach Dublin sage ich zu meinem Vater: „Jetzt weiß ich, warum die Dame am Flugzeug uns wieder erkannt hat.“ Wer reist denn schon in Angelkluft mit dem Flugzeug? Da fällt man offenkundig schon am Check in auf. Wir hingegen halten diese Tradition seit Jahrzehnten und werden dies – hoffentlich – auch weiterhin tun.

Mein Rätsel im letzten Beitrag wurde übrigens nicht gelöst. Vielleicht, so überlege ich gerade, sollte ich die Lösung für mich behalten. Wer hingegen noch eine Irlandkarte haben möchte kann ja sein Glück doch noch mal versuchen.

Keine Karten aus Irland

29.03.2018

Alt und knotig ist der Feenbaum, nahe einer meiner Lieblingsangelstellen.

Normalerweise erhalten meine Freunde, Bekannten und Verwandten in jedem Jahr Postkarten aus Irland. Zusammen mit meinem Vater schreiben wir an die 50 (sic!) Karten, die sich dann auf den Weg machen die Empfänger zu beglücken. Das letzte Mal hatte ich sogar Fotos aus Irland als Fotokarten drucken lassen und extra mit genommen, um sie dann zu versenden. In diesem Jahr gab es leider keine Karten aus Irland. In meiner kurzen Urlaubszeit ziehe ich mich ja in der Regel komplett zurück, lasse weder Internet noch Telefon an mich ran und selbst enge Freunde von mir wissen nicht einmal die Anschrift des Ortes, an dem ich mich befinde. Und da ich diesmal mein Adressbuch zu Hause vergessen hatte, konnte ich auch nur eine Hand voll Karten versenden, nämlich an die Menschen, deren Anschriften ich im Kopf hatte. Und dies sind die engsten Verwandten. Eine einzelne Karte ging an die Besucher des Phoenix-Camps, die sich – während ich in Irland war – mit der irischen Schutzgöttin Brigid befassten. Als Trost für die, die leer ausgegangen sind, gibt es hier noch einige bildliche Impressionen.

Rundturm, rechts daneben mein Vater.

In diesem Jahr waren wir recht umtriebig in Irland und haben einige neue Orte gefunden und erforscht. Dabei haben wir einen kleinen Friedhof gefunden, der in einer atemberaubend schönen Lage, leicht erhöht über einer Seenlandschaft liegt. Leider sah ich mich nicht im Stande die Schönheit der Aussicht auch auf einem Foto fest zu halten. Ihr müsst mir einfach so glauben, dass es ein sehr schöner und ansprechender Ort war – wenn man denn (so wie ich) einen Faibel für alte Friedhöfe, irische Landschaften und sprechende Orte hat. Auch die irischen Rundtürme haben etwas für sich, bei den Überresten der zerstörten Abby fanden wir ein sehr schönes und gut erhaltenes Exemplar. Türlos. Und hier kommt die Rätselfrage: Wie kommt man hinein? Weiß es jemand von Euch? Wer das Rätsel löst, bekommt eine Irland Postkarte von mir (allerdings von Berlin aus abgeschickt).

Ein typisch irisches Grab mit irischem Kreuz.

Diesmal mußtet ihr ein paar Tage zu lang auf meinen Irland Artikel warten. Dies liegt daran, dass ich ziemlich krank geworden bin und ein paar Tage lang komplett im Bett liegen mußte. Auch jetzt schreibe ich noch im Schlafanzug und Hausmantel, aber mir geht es glücklicherweise schon besser. Der letzte Irland Bericht, in dem ich Euch auch meinen Fang des Jahrzehnts (!) – möglicherweise auch meines Lebens – präsentiere folgt dann – samt Auflösung der Rätsel, welche die Irlandberichte aufgeworfen haben – zeitnah!

Bleibt mir gewogen!

Steine auf der Wiese

21.03.2018

Newgrange in Irland, Stonehenge in England… diese Namen haben Klang und sind Magneten für unzählige Reisende. Ersteren genannten Ort habe ich glücklicherweise zu einer Zeit besuchen können, als er noch nicht einem so breiten Publikum bekannt war. Den zweiten Ort bin ich bisher großräumig umgangen. Menschenaufläufe kann ich auch daheim in Berlin haben. Von daher interessiere mich eigentlich mehr für die Orte abseits der Wege, für die weniger bekannten Megalithanlagen. Ja, man kann sagen ich habe ein Faible für… Steine auf der Wiese. 

Schon vor 20 Jahren jagde ich ihnen hinterher… Aufnahme eines Dolmens mitten auf einer Kuhweide (Sommer 1998)

Zwei Dinge findet man in Irland überall: Seen und Flüsse zum Fischen und alte Megalithanlagen. Letztere sind fast immer archäologisch erschlossen, aber sehr häufig liegen sie weit abseits der Wege. Nicht selten findet man mitten auf einer Weide, zwischen Moorgebieten, hinter Ruinen oder auch in einem kleinen Wäldchen die alten Grabanlagen der Ahnen. Manche sind auf Karten verzeichnet, andere kennen nur die Einheimschischen und wieder andere findet man zwar nicht auf den Karten, aber auf alten, verwitterten plötzlich auftauchenden Wegweisern oder laminierten Pappschildern. Und so haben sich bei mir in den Fotoalben und Ablagen nach und nach eine Menge ‚Fotos von Steinen auf Wiesen und in unwegsamen Lagen‘ – sprich Megalithanlagen – angesammelt.

Steinkreis mitten im Nirgendwo

Auch in diesem Jahr haben wir einen bisher noch unbesuchten Ort alten Ursprungs gefunden. Diesmal war der Steinkreis so unwegsam gelegen, dass wir ihn nur dadurch erreichen konnten, weil wir mit Angelklamotten unterwegs waren. Denn um diese Anlage zu erreichen mußten wir unter anderem durch ziemlich morastiges Gebiet. Manch einer kann hier bei einem Fehltritt schon einmal einen Schuh verlieren. Und dies tatsächlich im wahrsten Sinne des Wortes! Ich selbst hatte schon mehr als einmal solche Fehltritte, die leicht geschehen können, selbst wenn man sich in der Gegend gut auskennt. Durch das Tragen von hohen Gummistiefeln oder gar Watstiefel konnte ich in der Vergangenheit stets  meinen Fuß – und im Nachgang auch mein Schuhwerk – befreien. Und so konnte ich auch in diesem Jahr wieder ein paar Steine auf der Wiese meiner persönlichen Sammlung hinzufügen. 

Ein für mich altvertrauter, magischer Ort. Ich besuche ihn jedes Mal, wenn ich in Irland bin.

Magische Orte kann man bereisen. Magische Orte kann man aber auch finden, erforschen, sich erarbeiten, sie erschaffen und sie erfühlen. Irland bietet den Boden  an allen Ecken und Enden Magie zu finden, zu berühren, zu atmen. Wer meinem Blog schon länger mitverfolgt weiß jedoch auch: Magische Orte gibt es überall! Auf dem Land ebenso wie in der Stadt, auf der Insel ebenso wie auf dem Festland, offensichtliche Plätze ebenso wie verborgene Orte. Alles was man braucht, um sie zu finden ist: Achtsamkeit, einen aufmerksamen Geist und Abenteuerlust oder auch Mut. Nämlich den Mut sich von alteingesessenen zu lösen. 

Im nächsten Beitrag zeige ich Euch noch ein paar verzauberte Plätze, die ich in Irland gefunden habe. Lasst Euch überraschen!

P.S.: Wer wissen möchte weshalb die Dame aus dem letzten Beitrag sich an mich und meinen Vater erinnerte wird in den nächsten Tagen weiter lesen müssen 😉